... und nochmals wunderbar.

Deine Arbeit möchte ich würdigen und das Gespräch hat mir aufgezeigt, wie ich mich im Leben bewegen kann, danke.

Die Massage in deinen vier schön eingerichteten Wänden war das absolute Vergnügen. Sie hat für mich Erlebnisse ausgelöst, die unbeschreiblich sind. Durfte ich doch schon einmal eine Tantramassage geniessen, war das für mich doch neu.

Die Berührungen, sehr einfühlsam, das warme Massageöl, die feinen Hände, die schöne Musik. Das alles von einer Frau, die ihre Tätigkeit kennt. Ich war richtig entspannt und glücklich.

Die Massage des Lingams war wirklich der Höhepunkt. Ich konnte fühlen, wie auch du dich in eine Welt des Schönen begeben hast und wunderbar mit mir zusammen fühlen konntest, was für schöne Momente du mir geschenkt hast. Ich darf sagen, das Höchste was mir je von einer mir unbekannten Frau, gegeben wurde. 

Zuletzt noch der allerschönste Moment, das Explodieren des Vulkans, auch für mich überraschend, die Intensität und Energie die du mir gegeben hast, damit so was möglich wurde, war das Schönste, herzlichen Dank.

Der richtige Moment um ein Feedback über einen sehr schönen Moment anzugeben.

Immer noch bin ich erstaunt, überrascht, erholt, entspannt und doch voller positiver Kraft.

Es ist schwer zu fassen, für einen technisch orientierten Kopfmenschen wie mich, schwer zu beschreiben wie leicht es war, mich so weit zu entfernen von dem was mich sonst so beschäftigt.

Ich möchte Dir von Herzen Danken für die Möglichkeit dies zu erleben.

Und ich kann es immer noch kaum begreifen wie Du jemandem sofort das Gefühl von Vertrauen und Sicherheit geben kannst, dies war für mich eine sehr schöne Erfahrung.

Gerne würde ich dieses Erlebnis wiederholen, denn ich denke es ist für mich sehr wertvoll und wichtig mir diese Momente zu gönnen.

Ich gebe zu: Anfangs, als du mir den Zusammenhang zwischen Atmung, Muskelspannung und Orgasmus erläutert hast, war ich mehr als skeptisch. Ich konnte mir schlichtweg nicht vorstellen, dass das wirklich einen Einfluss haben kann. Heute bin ich froh, mich trotz meiner Skepsis darauf eingelassen zu haben. Warum? Weil es wirklich einen Unterschied macht!!! Mit grossem Erstaunen stellte ich fest, wie sich plötzlich das Empfinden beim Orgasmus immer mehr auf den ganzen Körper ausbreitete. Gar nicht so einfach das in Worte zu fassen. Vielleicht kommt ein Vulkan, der seine Lava überall hin ergiesst, der Vorstellung am nächsten. Ich danke dir für deine einerseits präzise, wie aber auch einfühlsame und unterstützende Art, wie du mich an diesen Ort begleitet hast. Es war eine Offenbarung! Und: Nun weiss ich, dass es auch noch andere Empfindungen gibt, die ich noch nicht kenne und noch kennenlernen möchte.

Die meisten Männer beschäftigen sich erst mit ihrer Prostata, wenn diese ihnen Probleme bereitet. Das ist eigentlich schade, denn einerseits wäre sie eine weitere Lustquelle für den Mann, die ihm ganze neue Dimensionen der Sexualität eröffnen kann, und andererseits lohnt es sich, aus gesundheitlichen Gründen, ihr etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

Vor vielen Jahren, bevor ich mit Tantra in Kontakt kam, dachte ich eine doch einigermassen befriedigende Sexualität zu leben. Nach meinem Empfinden war das auch so: Ich hatte regelmässig klitorale Orgasmen, zuweilen zeitgleiche Orgasmen mit meinem Partner … also eigentlich doch alles paletti. Weshalb sollte ich mich also um irgendwas kümmern? Dass man in der Vagina nicht viel spürt, war für mich normal und dass es anders sein könnte, kam mir gar nicht in den Sinn.

Weshalb der männliche Orgasmus nicht so simpel ist, wie man ihn uns weismachen will

Ein Artikel aus RebelleSociety von Jeremiah Barnes*
übersetzt von Nicole Strübin

Dass mit Burnout-Symptomen nicht zu spassen ist, das wissen wohl die meisten von uns aus dem Umfeld oder gar aus eigener Erfahrung. Doch wie soll man da wieder heraus kommen, wenn man schon in einen Zustand geraten ist, in dem man …

  • häufig seinen Körper nicht mehr oder nur noch wenig spürt?
  • deshalb nur noch am Funktionieren ist?
  • sich kaum mehr entspannen kann, weil der innere Motor auch in der Freizeit weiter auf Hochtouren läuft?

Was wäre wenn ...

wir unseren eigenen Körper lieben würden, wie das Liebste ausserhalb von uns? Ihn so liebten, wie unseren Partner, unsere Kinder, die beste Freundin, unseren Hund, eine sorgsam gehegte Pflanze? Ja dann … dann würden wir ihm aufmerksam zuhören, wenn ihn etwas plagt.

Wir lernten seine Sprache … auch wenn wir ihm anfangs, noch etwas unbeholfen, nur „je t’aime“ ins Ohr flüstern könnten. Wir würden uns zärtlich die eigene Hand halten und uns selber eine Umarmung geben, wenn wir sie nötig hätten.

Was hat Essen mit Sex zu tun? Nun … beides kann äusserst sinnlich, gelungen, nährend, befriedigend oder auch zutiefst unbefriedigend sein.

Beim Essen geniessen wir alle Geschmacksnuancen eines Gerichtes von salzig, süss, sauer bis zu exotisch, und lassen uns zum Dessert den warmen Schokoladekuchen auf der Zunge zergehen. Nach einem feinen Essen sind wir meist so richtig zufrieden. Es muss nicht immer ein raffiniertes 5-Gang-Menü sein, sondern zuweilen hat auch ein Brot mit Käse, nach einer anstrengenden Wanderung, eine ähnliche Wirkung.

Nun schlage ich vor über Sex auch so zu sprechen wie über das Essen:

„Ich hab heute Mittag einen super Sandwich im Stehen gegessen, weil ich wenig Zeit hatte und war danach so richtig genährt für den Nachmittag.“

oder ...

Hast du dich schon mal gefragt, weshalb es Schamhügel und Schamlippen heisst, anstatt Lusthügel und Lustlippen?

Gar nicht aufgefallen? Na, das ist ja auch kein Wunder, denn wir benutzen in der Regel diejenigen Wörter, die man uns beigebracht hat.

Spielt eh keine Rolle? Oder etwa doch?

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