Dass mit Burnout-Symptomen nicht zu spassen ist, das wissen wohl die meisten von uns aus dem Umfeld oder gar aus eigener Erfahrung. Doch wie soll man da wieder heraus kommen, wenn man schon in einen Zustand geraten ist, in dem man …

  • häufig seinen Körper nicht mehr oder nur noch wenig spürt?
  • deshalb nur noch am Funktionieren ist?
  • sich kaum mehr entspannen kann, weil der innere Motor auch in der Freizeit weiter auf Hochtouren läuft?

Welchen Zusammenhang hat eine Tantramassage mit Burnout oder Burnout-Prävention? Da geht es doch primär um Sinnlichkeit und Lust! mögen Sie jetzt denken.

Stimmt! In einer Tantramassage wird die sinnliche Lust als zusätzliche Ressource genutzt und genau da liegt eine ihrer Stärken.

Was ist nun der Unterschied zwischen einer „normalen“ und einer Tantramassage?

Bei einer Tantramassage ist der Fokus, nebst dem Lösen von Verspannungen, hauptsächlich auf der Sinneswahrnehmung und der Präsenz im ganzen Körper – somit bei genau denjenigen Faktoren, die einem beim Burnout immer mehr abhandengekommen sind.

Was wäre wenn ...

wir unseren eigenen Körper lieben würden, wie das Liebste ausserhalb von uns? Ihn so liebten, wie unseren Partner, unsere Kinder, die beste Freundin, unseren Hund, eine sorgsam gehegte Pflanze? Ja dann … dann würden wir ihm aufmerksam zuhören, wenn ihn etwas plagt.

Wir lernten seine Sprache … auch wenn wir ihm anfangs, noch etwas unbeholfen, nur „je t’aime“ ins Ohr flüstern könnten. Wir würden uns zärtlich die eigene Hand halten und uns selber eine Umarmung geben, wenn wir sie nötig hätten.