Vor vielen Jahren, bevor ich mit Tantra in Kontakt kam, dachte ich eine doch einigermassen befriedigende Sexualität zu leben. Nach meinem Empfinden war das auch so: Ich hatte regelmässig klitorale Orgasmen, zuweilen zeitgleiche Orgasmen mit meinem Partner … also eigentlich doch alles paletti. Weshalb sollte ich mich also um irgendwas kümmern? Dass man in der Vagina nicht viel spürt, war für mich normal und dass es anders sein könnte, kam mir gar nicht in den Sinn.

Irgendwann besuchte ich dann meinen ersten Tantrakurs … und alles wurde anders. Mir wurde schnell klar, dass es da noch viel mehr zu erleben gibt, als ich bis jetzt kannte. Ich las über die verschiedenen Arten von Orgasmen, staunte (denn ich kannte ja nur den klitoralen) und machte mich auf den Weg, um dieses unbekannte Territorium zu erforschen.

Im Verlauf meiner Forschungsreise, stiess ich auch auf die sogenannte Yoni*-Massage, auf die ich mehr und mehr neugierig wurde, vor allem weil ich von anderen Frauen schon einiges über die teils sehr heilsame Wirkung gehört hatte.